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17.06.2010

Malware-Report von PC Pitstop: 14 Prozent der PCs sind mit Schadcode befallen


PC Pitstop hat rund 50.000 PCs auf Malware untersucht: Auf 14 Prozent der Systeme befand sich gefährliche Malware.

PC Pitstop, der führende Anbieter von Software für PC-Optimierung, -Sicherheit und -Diagnose, hat durch seine webbasierten Diagnose-Tools einen umfassenden Einblick in die technische Ausstattung von Windows-PCs unterschiedlicher Hersteller.

Eine im April 2010 durchgeführte Untersuchung von über 50.000 Windows-PCs zeigte, dass 25 Prozent aller PCs über keinen aktiven Schutz vor Schadsoftware verfügen.

Bei 14 Prozent der Rechner wurden sehr schwerwiegende Gefährdungen festgestellt. Die größte Bedrohung geht dabei von Spyware aus, 10,5 Prozent der Computer waren davon betroffen. Rogue Security Software - Anwendungen, die vortäuschen, Anti-Malware-Software zu sein, tatsächlich aber ohne Funktion sind - ist deutlich auf dem Vormarsch und wurde auf 8,4 Prozent der Rechner gefunden. Auf 1,8 Prozent entdeckte PC Pitstop Viren und auf 1,5 Prozent Keylogger.

Der Untersuchung zufolge schützt Security-Software in ganz unterschiedlicher Weise vor Malware: So bietet Symantec Norton Antivirus den besten Schutz vor Spyware: Nur bei 9 Prozent der mit dieser Security-Software geschützten Rechner war Spyware zu finden. Den besten Schutz vor Rogue Security Software bieten die Tools von Kaspersky: 6,7 Prozent der damit gesicherten PCs wiesen diese Art der Malware auf. Kaspersky hat auch bei Viren die Nase vor: Nur 0,9 Prozent der damit geschützten PCs hatten Viren. Vor Keyloggern schützt TrendMicro am besten: Auf 0,9 Prozent der mit TrendMicro gesicherten PCs konnte PC Pitstop Keylogger entdecken.

"Mit 50.000 untersuchten PCs weist diese Studie eine sehr große Datenbasis auf", erklärt Ralf Biesemeier, bei PC Pitstop in Castrop-Rauxel für das europäische Geschäft verantwortlich. "Bemerkenswert ist dabei, dass wir Malware in erheblichem Umfang auch auf Rechnern gefunden haben, die mit Security-Tools führender Hersteller geschützt waren. Auch wenn das eigene Virenschutzprogramm keinen Alarm schlägt, muss das noch nicht heißen, dass der Rechner tatsächlich sauber ist."

Die detaillierten Ergebnisse sind unter http://techtalk.pcpitstop.com/2010/05/13/the-state-of-pc-security/ abzurufen.